Hier ist darzustellen, in welchen technischen Formaten, Datenbanken oder Dateitypen die Daten während des Forschungsprozesses vorliegen. Ziel ist die Transparenz über den Lebenszyklus der Daten und die Sicherstellung, dass keine unbeabsichtigte Speicherung auf unsicheren Medien erfolgt. Sozialwissenschaftler:innen sollten insbesondere dokumentieren, ob und wann sie personenbezogene Daten in Dateien exportieren.
Die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich maschinell im Rahmen der Analyse-Infrastruktur. Folgende Verarbeitungsformen kommen zum Einsatz:
| Verbeitungselement | Typ | Zweck |
|---|---|---|
| Rohdatenbank ([Name, z. B. PostgreSQL]) | strukturierte Datenhaltung | Speicherung originaler Plattformdaten |
| Analyse-Skripte ([Sprachen, z. B. Python, R]) | Code | Transformation, NLP, Graphanalyse |
| Auswertungstabellen (CSV) | Zwischenergebnisse | aggregierte Ausgaben für interne Auswertung |
| Dashboard-Prototypen | Webinterface | Visualisierung aggregierter Ergebnisse |
| Exportformate für Berichte/Veröffentlichungen | PDF, Excel, Word, LaTeX | aggregierte Daten in akademischen Publikationen, Präsentationen, White Paper, Blogbeiträge u. ä. |
| Monitoring-Protokolle | Logdateien | Sicherheit, Zugriffskontrolle |
Eine systematische Speicherung in Excel-Listen, Word-Dateien oder auf lokalen Festplatten mit personenbezogenen Rohdaten erfolgt nicht.
[Hier ggf. konkretisieren: Passen Sie die Tabelle an Ihre konkrete Arbeitsweise an. Falls Sie Zwischenergebnisse in Dateien exportieren, dokumentieren Sie, wo diese gespeichert werden, wie lange sie vorgehalten werden und wer Zugriff hat.]