12.11 Notfallpläne / Data Breach Management

Erläuterung für Nutzer:innen

Hier sind die Vorbereitungen auf Sicherheitsvorfälle darzustellen. Ein Notfallplan muss nicht nur technische Sofortmaßnahmen enthalten, sondern auch klare Zuständigkeiten, Meldewege und Eskalationsstufen.

Textbeispiele/-bausteine

Im Fall eines sicherheitsrelevanten Vorfalls (z. B. unbefugter Zugriff, Datenverlust, Ransomware-Angriff) greifen die Maßnahmen der bestehenden Notfallhandbücher für [hier konkretisieren, welche Handbücher gelten]. Diese enthalten definierte Meldewege, Eskalationsstufen sowie Sofortmaßnahmen zur Isolierung betroffener Systeme und zur Wiederherstellung der Datenintegrität. Zuständigkeiten und Kommunikationsprozesse im Ernstfall sind in den Handbüchern geregelt und mit dem Projektteam sowie der IT-Sicherheitsstelle der [Einrichtung] abgestimmt.

Die Risikoanalyse gemäß [G 0.23/entsprechende Gefährdungskategorie] in „Elementare Gefährdungen und Risikobehandlung – [Projektname]“ und die Maßnahme [APP.3.2.A9 / entsprechende Maßnahme] des IT-Grundschutzes unterstreichen die Relevanz eines strukturierten Notfallmanagements.

[Hier ggf. konkretisieren: Nennen Sie die konkreten Ansprechpartner im Ernstfall (Name, Telefon, E-Mail, Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten). Beschreiben Sie die Eskalationsstufen. Halten Sie ein Vorfallprotokoll vor, das Datum, Uhrzeit, Art des Vorfalls, betroffene Datenkategorien, geschätzte Anzahl betroffener Personen und durchgeführte Maßnahmen erfasst.]