Hier ist die Dokumentation von Änderungen, sicherheitsrelevanten Ereignissen und Zugriffsversuchen darzustellen. Protokolle sind essenziell für die Erkennung von Sicherheitsvorfällen und die forensische Analyse. Gleichzeitig dürfen Protokolle selbst keine unnötigen personenbezogenen Daten enthalten.
Systeminterne Änderungen und sicherheitsrelevante Ereignisse werden über interne Logging-Systeme protokolliert. Für das Storage-System liegen Notfallhandbücher mit definierten Eskalationswegen vor. Vgl. Notfallhandbuch Storagesystem [Projektname].
[Hier ggf. konkretisieren: Nennen Sie die Logging-Tools und die aufgezeichneten Ereignistypen (z. B. Login-Versuche, fehlgeschlagene Authentifizierungen, Datenbankzugriffe, Konfigurationsänderungen, Dateizugriffe). Beschreiben Sie, wer Logs auswertet, in welchem Rhythmus und wie Alarme definiert sind. Dokumentieren Sie die Aufbewahrungsfrist für Logs (z. B. 90 Tage, 1 Jahr). Achten Sie darauf, dass Logs keine Passwörter, Klartext-Inhalte oder unnötige personenbezogene Daten enthalten.]