5.4 Monitoring und Logging

Erläuterung für Nutzer:innen

Hier ist die technische Überwachung der Datenflüsse und Systeme darzustellen. Monitoring dient der Früherkennung von Störungen, Anomalien und unautorisierten Zugriffsversuchen. Protokolldaten sind datenschutzrechtlich selbst sensibel und dürfen keine unnötigen personenbezogenen Daten enthalten; sie unterliegen eigenen Löschfristen.

Textbeispiele/-bausteine

Die Überwachung der Dienste und Infrastruktur erfolgt [in Echtzeit / in regelmäßigen Intervallen] über ein kombiniertes Monitoring-Framework bestehend aus [Tools nennen, z. B. Prometheus und Grafana, Nagios, ELK-Stack, Zabbix].

Unautorisierte Zugriffsversuche oder Anomalien werden durch regelmäßige Kontrollen der Zugriffslogs erfasst und gemäß definierten Handlungsanweisungen behandelt (vgl. Notfallhandbuch).

[Hier ggf. konkretisieren: Nennen Sie die überwachten Parameter (z. B. CPU-Auslastung, Speicherplatz, Netzwerktraffic). Beschreiben Sie, wer die Logs auswertet und in welchem Rhythmus. Dokumentieren Sie Alarmierungswege (z. B. E-Mail, SMS, Ticketing-System, Mattermost, Slack). Achten Sie darauf, dass die Protokollierung selbst datenschutzkonform erfolgt (keine Speicherung unnötiger personenbezogener Daten wie IP-Adressen von Projektmitarbeitenden in Logdateien). Verweisen Sie auf Löschfristen für Logs. Verweisen Sie ggf. auch auf Notfallhandbücher.]