4.5 Redundanz und Notfallplanung

Erläuterung für Nutzer:innen

Hier sind Maßnahmen für den Fall technischer Ausfälle oder Sicherheitsvorfälle darzustellen. Ziel ist es, die Verfügbarkeit kritischer Systeme und den Schutz der Daten auch bei Störungen zu gewährleisten. Falls vorhanden, genügt es hier, auf das Notfallkonzept zu verweisen und projektspezifische Eskalationswege, Verantwortlichkeiten und Wiederanlaufzeiten zu benennen.

Textbeispiele/-bausteine

Technische Ausfälle oder Sicherheitsvorfälle sind über das dokumentierte Notfallkonzept abgesichert (vgl. Kapitel 1.1.2). Infrastrukturelle Risiken werden durch folgende Maßnahmen minimiert:

  • Redundante Speicherung: Kritische Daten und Systeme sind redundant ausgelegt, um Datenverlust bei Hardwareausfällen oder lokalen Schadensereignissen zu vermeiden.
  • Failover-Mechanismen: [Bei Vorhandensein: beschreiben Sie, wie das System bei Ausfall einer Komponente auf eine Ersatzkomponente umschaltet.]
  • Dedizierte Eskalationspläne: Im Störfall greifen definierte Meldewege, Verantwortlichkeiten und technische Sofortmaßnahmen.

Die Maßnahmen sind dokumentiert in:

  • [Notfallhandbuch / Incident-Response-Plan]
  • [Risikodokumentation / Gefährdungsanalyse]

[Hier ggf. konkretisieren: Nennen Sie konkrete Wiederanlaufzeiten (Recovery Time Objective, RTO) und verlustfreie Zeiträume (Recovery Point Objective, RPO), falls diese definiert sind. Verweisen Sie auf die zuständigen Ansprechpartner im Ernstfall (Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten). Falls Ihr Projekt besonders zeitkritisch ist (z. B. Wahlkampfbeobachtung, Echtzeitmonitoring), dokumentieren Sie, wie eine rasche Wiederherstellung gewährleistet wird.]