Hier ist die Nachvollziehbarkeit von Eingaben, Änderungen und Löschungen in den Systemen darzustellen. Die Eingabekontrolle ermöglicht es festzustellen, wer wann welche Daten verändert hat. Dies ist nicht nur für die Datensicherheit, sondern auch für die Forschungsethik relevant (Nachvollziehbarkeit von Annotationsentscheidungen).
Eingaben und Änderungen in den Datenbankinstanzen erfolgen nur durch berechtigte Nutzer:innen mit definierten Rollen. Änderungen werden über Versionskontrolle und Logging nachvollziehbar dokumentiert (z. B. GitLab-Protokollierung, Datenbank-Transaktionslogs).
[Hier ggf. konkretisieren: Beschreiben Sie, welche Eingaben protokolliert werden (z. B. Datenbanktransaktionen, Konfigurationsänderungen, Code-Deploys, Annotationen). Nennen Sie die Aufbewahrungsfrist für Logs und wer Zugriff auf diese hat. Falls Sie kollaborative Annotationsplattformen nutzen, dokumentieren Sie, wie Annotationen versioniert und zugewiesen werden.]